On Tour

1,2 oder 3 die Dritte

  • 12oder3_die_dritte_Foto_1_ZDF_a.jpg
  • DSCF2434.JPG
  • DSCF2443.JPG
  • DSCF2444.JPG
  • DSCF2445.JPG
  • DSCF2447.JPG
  • DSCF2449.JPG
  • DSCF2450.JPG
  • IMAG0292.jpg

„Ich glotz TV“ ist das Thema der Kinderwissenssendung „1, 2 oder 3“ des ZDF, in der die Event-Physiker der Universität Paderborn am Samstag, 8. Dezember, zum dritten Mal auf der Fernsehbühne stehen. Elton und die blaue Robbe Piet Flosse stellen den jungen Kandidaten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz spannende Fragen zum Thema Fernsehen. Event-Physiker Johannes Pauly erklärt, wie eigentlich beim Fernsehen Bild und Ton übertragen werden, also wie das Geschehen im Studio auf den Bildschirm zu Hause gelangt. 

Die Sendung wurde kurz vor den Uni-Jubiläumswochen im Oktober 2012 aufgezeichnet. Dazu reisten die vier Physik-Studierenden Annika Stellhorn, Johannes Pauly, Philipp Hodges und Mathias Strothmann gemeinsam nach München. „Wir haben mit einem Laser und einem normalen Kamm „Licht-An“- und „Licht-Aus“-Signalketten erzeugt und gezeigt, wie man damit Bild und Ton übertragen kann“, beschreibt Johannes Pauly: „Jede Farbe wird mit einer eigenen Blink-Folge kodiert, wir haben deswegen vier Kämme mit unterschiedlich vielen Zinken verwendet. Zur Veranschaulichung verwendeten wir ein extrem grobes Bild von Piet, das aus nur 64 Bildpunkten in den Farben Rot, Blau, Weiß und Schwarz bestand.“ Zur Fernsehübertragung gehört aber auch Ton. Den erzeugte Johannes Pauly ebenfalls mit dem Kamm. Das Kamm-Musizieren faszinierte Moderator Elton so sehr, dass er es selber einmal ausprobieren wollte. Für diesen Fall hatten die Event-Physiker einen ein Meter langen „Anfängerkamm“ vorbereitet, den Maskottchen Piet auf die Bühne brachte. Um den handgefertigten Holzkamm gemeinsam mit den Event-Physikern nach München zu transportieren, war extra eine große „Kammschatulle“ angefertigt worden, in der das Unikat sicher im Laderaum des Flugzeugs mitflog. Auf die Frage der freundlichen Mitarbeiterin der Gepäckabfertigung, die die zugeschraubte Transportschatulle mit dem Röntgengerät durchleuchtete, was das denn sei, antworteten die Studierenden: „Wir sind Naturforscher von der Uni Paderborn und wollen die Schnurrhaare einer Robbe kämmen.“

Bilder: ZDF

Datum:

Aufzeichnung: Oktober 2012

Erstausstrahlung: Dezember 2012

Was haben wir gemacht?:

Wir haben erklärt, wie eigentlich beim Fernsehen Bild und Ton übertragen werden.

Über diesen Auftritt:

„Ich glotz TV“ ist das Thema der Kinderwissenssendung „1, 2 oder 3“ des ZDF, in der die Event-Physiker der Universität Paderborn am Samstag, 8. Dezember, zum dritten Mal auf der Fernsehbühne stehen. Elton und die blaue Robbe Piet Flosse stellen den jungen Kandidaten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz spannende Fragen zum Thema Fernsehen. Event-Physiker Johannes Pauly erklärt, wie eigentlich beim Fernsehen Bild und Ton übertragen werden, also wie das Geschehen im Studio auf den Bildschirm zu Hause gelangt. 

Die Sendung wurde kurz vor den Uni-Jubiläumswochen im Oktober 2012 aufgezeichnet. Dazu reisten die vier Physik-Studierenden Annika Stellhorn, Johannes Pauly, Philipp Hodges und Mathias Strothmann gemeinsam nach München. „Wir haben mit einem Laser und einem normalen Kamm „Licht-An“- und „Licht-Aus“-Signalketten erzeugt und gezeigt, wie man damit Bild und Ton übertragen kann“, beschreibt Johannes Pauly: „Jede Farbe wird mit einer eigenen Blink-Folge kodiert, wir haben deswegen vier Kämme mit unterschiedlich vielen Zinken verwendet. Zur Veranschaulichung verwendeten wir ein extrem grobes Bild von Piet, das aus nur 64 Bildpunkten in den Farben Rot, Blau, Weiß und Schwarz bestand.“ Zur Fernsehübertragung gehört aber auch Ton. Den erzeugte Johannes Pauly ebenfalls mit dem Kamm. Das Kamm-Musizieren faszinierte Moderator Elton so sehr, dass er es selber einmal ausprobieren wollte. Für diesen Fall hatten die Event-Physiker einen ein Meter langen „Anfängerkamm“ vorbereitet, den Maskottchen Piet auf die Bühne brachte. Um den handgefertigten Holzkamm gemeinsam mit den Event-Physikern nach München zu transportieren, war extra eine große „Kammschatulle“ angefertigt worden, in der das Unikat sicher im Laderaum des Flugzeugs mitflog. Auf die Frage der freundlichen Mitarbeiterin der Gepäckabfertigung, die die zugeschraubte Transportschatulle mit dem Röntgengerät durchleuchtete, was das denn sei, antworteten die Studierenden: „Wir sind Naturforscher von der Uni Paderborn und wollen die Schnurrhaare einer Robbe kämmen.“

Bilder: ZDF